Das Bündnis

Das Bündnis Entwicklung Hilft wird bei Katastrophen und in Krisengebieten aktiv, um vor Ort akute und langfristige Hilfe zu leisten. Das Bündnis ist ein Zusammenschluss der sieben Hilfswerke Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe, medico international, Misereor, terre des hommes und Welthungerhilfe.

>> www.entwicklung-hilft.de

Spendenkonto

Spendenkonto 5151
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00

Informationsbrief

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Gemeinsam für Menschen in Not!

WeltRisikoBericht 2013

Kooperationspartner

Universität der Vereinten Nationen, Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit (UNU-EHS), Bonn
www.ehs.unu.edu

Universität Bonn, Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit
www.ukb.uni-bonn.de

The Nature Conservancy, Arlington, USA
www.nature.org

Unterstützer

Die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen unterstützt bürgerschaftliches Engagement. Sie fördert Projekte gemeinnütziger Organisationen in den Bereichen Umwelt und Entwicklung. Im Zentrum ihrer Fördertätigkeit stehen Umweltbildung, entwicklungspolitische Bildung und interkulturelles Lernen.

>> www.sue-nrw.de

Der WeltRisikoBericht

Wie hängt das Katastrophenrisiko eines Landes mit der gesellschaftlichen Situation zusammen? Welchen Einfluss haben zum Beispiel Faktoren wie die Art der Regierungsführung, die Qualität des öffentlichen Gesundheitssystems, die Umweltsituation oder das Bildungsniveau? Der WeltRisikoBericht des Bündnis Entwicklung Hilft gibt Antworten auf diese Fragen. Außerdem enthält der WeltRisikoBericht einen Index, den das Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen im Auftrag von Bündnis Entwicklung Hilft berechnet. Der Index ermittelt für 173 Länder weltweit das Risiko, Opfer einer Katastrophe als Folge eines Naturereignisses (z.B. Erdbeben, Überschwemmung) zu werden. Zur Berechnung wählt der Bericht einen innovativen Ansatz: Das Katastrophenrisiko wird nicht allein durch die Exposition gegenüber Naturgefahren bestimmt, sondern auch durch den Grad der Verwundbarkeit der Menschen, der wiederum von gesellschaftlichen Faktoren abhängt. Einzelne Faktoren werden in jährlichen Schwerpunktthemen analysiert, bisher: 2011 „Regierungsführung und Zivilgesellschaft“, 2012 „Umweltzerstörung und Katastrophen“ und 2013 „Gesundheit und medizinische Versorgung“.

WeltRisikoBericht 2013

Gesundheit und medizinische Versorgung

Egal ob Dürre oder Wirbelsturm, Erdbeben oder Überschwemmung: Wenn extreme Naturereignisse Dörfer oder Städte treffen, hängen die Überlebenschancen von Menschen maßgeblich von ihrem gesundheitlichen Zustand ab. Und davon, wie die medizinische Versorgung auch in Krisen- und Katastrophensituationen funktioniert. Kurzum: Gesundheit und medizinische Faktoren sind entscheidende Faktoren der Risikobewertung. Der WeltRisikoBericht 2013 widmet seinen Schwerpunkt diesem Thema. Der WeltRisikoBericht 2013 wurde erstellt in Kooperation mit der Universität der Vereinten Nationen und der Universität Bonn und gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.

WeltRisikoBericht 2012

Schwerpunktthema: Umweltzerstörung und Katastrophen

Sind Katastrophen vermeidbar? Wie hängen Umweltzerstörung und Katastrophenrisiko zusammen? Und welche Länder tragen das größte Katastrophenrisiko? Der WeltRisikoBericht 2012 des Bündnis Entwicklung Hilft gibt Antworten und Einschätzungen. Der WeltRisikoBericht 2012 ist in Kooperation mit der Universität der Vereinten Nationen in Bonn und The Nature Conservancy entstanden.

  

WeltRisikoBericht 2011

Schwerpunktthema: Regierungsführung und Zivilgesellschaft

Wie hoch ist das Risiko der Gesellschaften weltweit, Opfer von Naturgefahren und Klimawandel zu werden? Der WeltRisikoBericht 2011 beantwortet diese Frage neu. Das Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen in Bonn hat im Auftrag des Bündnis Entwicklung Hilft einen Risikowert für 173 Staaten weltweit berechnet.

Unterrichtsmaterialien

„Sind Katastrophen vermeidbar?“

Unterrichtsmaterialien zum WeltRisikoIndex für Oberstufe und Erwachsenenbildung.

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